Manga, auch bekannt als japansk komiks, hat in den letzten Jahren einen bedeutenden Einfluss auf die globale Comicszene gewonnen. Doch was genau ist Manga und wie hat sich dieser kulturelle Phänomen entwickelt? In diesem Artikel werden wir uns mit der Geschichte, dem Stil und verschiedenen Genres des Mangas auseinandersetzen.
Geschichte des Mangas
Der Begriff «Manga» stammt aus https://mangacasino1.com.de/ Japan und bedeutet wörtlich übersetzt «Bild». Der erste bekannte Manga-Stick wurde bereits im 12. Jahrhundert aufbewahrt, zeigt aber keinen direkten Bezug zu den heutigen Comics. Es war nicht bis ins 19. Jahrhundert hinein, dass die ersten modernen Mangas entstanden, inspiriert durch westliche Comic-Formate.
Im Laufe der Zeit entwickelte sich Manga zu einem eigenständigen Medium mit seinen eigenen Regeln und Konventionen. Heute ist es nicht nur ein Teil des japanischen Kulturerbes sondern auch ein wichtiger Bestandteil globaler Comicszene.
Stil und Merkmale
Ein wesentlicher Unterschied zwischen Manga und westlichen Comics besteht in der Lesereihenfolge. Während sich westliche Leser von rechts nach links durch die Seite lesen, folgen Japaner einer von oben nach unten orientierten Leseordnung. Dies spiegelt sich auch im Layout des Mangas wider.
Ein anderer wichtiger Aspekt ist die Darstellung der Charaktere und Handlungen in Mangas. Die japanische Kultur legt großen Wert auf Einfachheit und Widerspruchslosigkeit, was auch bei den Manga-Karikaturen zu sehen ist. Neben dieser Tatsache zeichnen sich Mangas durch eine komplexe Geschichte aus mit tieferingelassener Welt.
Genre
Mangas fallen in mehrere Genres ein. Der bekannteste davon ist das Shonen-Genre, welches an junger männliche Leser gerichtet ist und oft Action, Abenteuer oder Fantasy beinhaltet. Ebenfalls beliebt sind die Genre Shojo (weiblich gezielte Mangas) und Seinen (ältere Männer). Letzteres wird im Gegensatz zum Shonen-Genre nicht so stark gefördert.
Verbreitung
Mangas werden weltweit verteilt, auch durch digitale Wege wie z.B. Webcomics oder online Plattformen.
In Japan ist das Leseverhalten für Manga sehr hoch. Die verschiedenen Generationen nehmen an der Lesekultur teil. Viele von ihnen finden in den Mangazines eine Gemeinsamkeit mit anderen japanischen Ländern und Menschen die sich in ihrem Leben widerspiegeln.
Wechselnde Darstellung
Im Laufe der Zeit hat das Darstellungsformat des Manga immer wieder Veränderungen erfahren. Das bekannteste Format ist heute noch das von 1980er Jahren. Die modernen Mangas verwenden aber auch den von oben nach unten orientierte Stil weiter, weshalb sich manche Leser fragen ob diese einzuordnen sind.
Zwischen zwei Typen unterscheidet sich der stil in dem er eher gegen eine «richtige» Version ist. Während westliche Comics die Gesamtkultur Japans veränderten das Mangageshäft in Japan auch beeinflusst wurde, und man kann diese an bestimmten Charakteren erkennen.
Weitere Informationen
Manga hat nicht nur einen Einfluss auf den japanischen Markt sondern ist weltweit bekannt geworden. Deswegen haben sich die Produzenten zu einer breiteren Zielgruppe entschieden. Das führt dazu, dass es jetzt auch viele Manga-Ausgaben für Kinder und Erwachsene gibt.
In der heutigen Zeit kann man auch fast alle Manga online nachlesen oder auf DVD kaufen. Dies hat zum einen zur steigenden Beliebtheit geführt aber gleichzeitig zu einer Abnahme des echten Lesen ist, da sich mehrere Nutzer daran gewöhnt haben ihre Handlung in ein Handy zu projizieren.
Das bedeutet die Zukunft von Manga wird hoffentlich nicht nur digital sein.

